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Neuauflage des außerschulischen Lern- und Förderprogramms vom 01. September 2021 bis zum Ende der Sommerferien 2022

Sehr geehrte Eltern,

wir empfehlen die Nutzung der Neuauflage des beigefügten außerschulischen Lern- und Förderprogramms vom 01. September bis zum Ende der Sommerferien 2022 (hier klicken).

Ihre Schulleitung        

31.08.2021

 

 

Covid 19 Infektion am Gymnasium Sanitz

Aufgrund von zwei bestätigten Infektionen in der Jahrgangsstufe 11 gilt ab sofort bei Bewegungen im Schulgebäude Maskenpflicht.

Auf die Einhaltung der Hygieneregelungen wird nachdrücklich hingewiesen.

Bereits bei leichten Symptomen bitte nicht in die Schule kommen!

Von den Schülern der Jahrgangsstufe 11 ist Folgendes zu beachten:

- Für sie und ihre Lehrer gilt die Maskenpflicht auch im Unterricht. Der Sportunterricht kann nur im Freien stattfinden. Singen im Unterricht ist zu unterlassen.

- Es werden täglich Antigen-Schnelltestungen durchgeführt.

- Kontakte zur Dritten sind zu vermeiden bzw. auf ein notwendiges Minimum zu reduzieren. Kontaktreduzierungen zu Dritten, wo möglich z.B. auch in Pausenzeiten in der Schule, kein Vereinssport oder Musikschule, kein Besuch von Gemeinschaftseinrichtungen wie Pflegeheime oder Krankenhäuser.

Besucher des Gymnasiums sollten sich telefonisch anmelden, wenn es sich nicht vermeiden lässt, das Schulgebäude zu betreten.

Eine Anmeldung im Sekretariat ist zwingend notwendig.

Im Anhang finden Sie wichtige Informationen zum weiteren Vorgehen in der Schule vom Landrat Landkreis Rostock

1. Elternbrief Jahrgang 11

2. Orientierungshilfe

3. Hygienemaßnahmen

 

Dr. A. Schulz

Schulleiterin

Angela Merkel im Gespräch mit Sanitzer Gymnasiasten

Zwischen Nato-Gipfeltreffen in Brüssel und Bundeskabinettssitzung in Berlin war am Dienstag, dem 15. Juni 2021, die Bundeskanzlerin virtuell von 11:00 bis 12:00 Uhr zu Gast im Gymnasium Sanitz. Anlass war der „EU-Projekttag an Schulen“, wo mit SchülerInnen über aktuelle europapolitische Themen diskutiert wurde.

Warum wählte die mächtigste Frau Deutschlands unsere Schule aus? Seit 2016 beteiligen wir uns an Erasmus+ Projekten, organisieren Schüleraustausche mit einer spanischen Partnerschule in Castellón de la Plana und führen eTwinning-Projekte durch.

Im ersten Teil, der per Livestream übertragen wurde, gab es ein Video von unserer Schule. Frau Dr. Schulz, Frau Radant, Herr Ciupka und Ole Brauner, Schülersprecher, begrüßten die Bundeskanzlerin.

Im zweiten Teil wurden die Projekte vorgestellt. Das Podcasting Projekt „Listen to my radio: Breaking News!“, das in Zusammenarbeit mit Schulen in Spanien, Italien, Frankreich, Finnland und der Türkei stattfand, gewann in diesem Schuljahr den 1. Deutschen eTwinning Preis und wurde auch auf europäischer Ebene ausgezeichnet.

In dem Projekt "The world at your FinGertips - learning with and from each other" traten SchülerInnen der 11. Klasse mit ihren finnischen Partnern in Kontakt, um sich während des Schuljahres zum Beispiel über die Präsidentschaftswahlen in Amerika auszutauschen. Dabei unterstützen sie sich mit Hilfe verschiedener Apps gegenseitig beim Lernen und wandten ihre Sprachkenntnisse in realen Kommunikationssituationen an.

Ziel des Erasmus+ Projektes „#globalgoalsambassadors – European Teenagers Fighting for a Better Future“ ist die Auseinandersetzung mit den „Zielen für nachhaltige Entwicklung“ der UN und deren Umsetzung an unserer Schule und in unserer Gemeinde.

Im dritten Teil gab es eine Podiumsdiskussion, die Till Gedack moderierte. In allen Klassen der Schule wurden Fragen gesammelt, die Herr Ciupka sortierte. In dieser Runde wurden Fragen von Nils Ameling, Regina Morgen, Elise Kolbe, Ole Brauner und Marek Kellner gestellt, wie zum Beispiel: Wo zieht Europa die Grenzen mit autoritär geführten Staaten? Wie stehen Sie als Frau zu den Protesten in Polen gegen verschärfte Gesetze zum Schwangerschaftsabbruch? Warum ertrinken immer noch so viele Flüchtlinge auf dem Weg nach Europa im Meer? Welche Strategien sind angedacht, um die Wirtschaft nach der Pandemie wieder zu stärken? Auf die Frage: „Was wünschen Sie sich von Europa?“ antwortete Frau Merkel: „Ich wünsche mir, dass die Menschen zusammenkommen und sich verstehen und dass Europa eine starke Stimme in der Welt hat, auch um in Forschung und Entwicklung vorne mit dabei zu sein.“

Wie war es mit unserer Bundeskanzlerin? Frau Dr. Schulz meinte: „Dieser Besuch erfüllt mich mit Stolz!“ Frau Radant sagte: „Sie war unglaublich ruhig und natürlich und das hat sich dann auch auf alle Teilnehmenden übertragen!“ Schüler empfanden sie als „sympathisch, interessiert und aufgeschlossen.“ Marek Kellner äußerte: „Das war ein einmaliges Ereignis!“

Frau Merkel plauderte auch über private Dinge. Sie verriet, dass sie in ihrer Freizeit Geschichtspodcasts (Deutschland Funk Nova „Eine Stunde History“ und den Youtube Wissenschaftskanal MaiLab) höre. Da sie in ihrer Schulzeit nur die Geschichte der DDR kennengelernt hat, befasst sie sich heute sehr gerne mit internationaler Geschichte.

Frau Merkel wollte ganz genau wissen, wie die eTwinning Projekte funktionieren. Sie fragte die SchülerInnen, wie sie eTwinning finden und Rosa Fischer antwortete: „Das Beste ist die Vernetzung mit Schülern aus anderen Ländern. Das würde man sonst nicht tun.“ Noch heute steht sie mit einer Partnerin in Kontakt. Leander Lorenz erklärte ihr wie die Kommunikation und Zusammenarbeit im eTwinning Twinspace abläuft.

Die Kanzlerin zeigte sich beeindruckt vom Engagement unserer Schule. Diese Anteilnahme haben wir unserer Kollegin Frau Rebecca Radant zu verdanken. Vielen Dank für Deinen Einsatz, Deine Hingabe und Energie! Ohne Dich hätten wir diesen prominenten Besuch nicht an unserer Schule begrüßen dürfen!

Anke Meißler

Erasmus+ Workshop “Earth Day“

Der “Earth Day“ findet seit 1970 jährlich am 22. April in über 193 Ländern statt - und in diesem Jahr erstmals in Form eines internationalen Workshops auch am Gymnasium Sanitz.

Schüler*innen unserer Schule überlegten sich mit ihren Partnern aus Italien, Spanien, Tschechien und Finnland in Kleingruppen, wie sie ihren Alltag nachhaltiger gestalten können. Als Gesprächsanlass diente dabei ein Ausschnitt aus dem Film “My Stuff“, um dem Zusammenhang von Besitz und Glücklichsein auf dem Grund zu gehen. Eine Erkenntnis war, dass wir alle zu viel Kram besitzen und das es für ausgediente Gegenstände sinnvolle Verwendungsmöglichkeiten gibt - es muss nicht immer alles gleich weggeschmissen werden!

Mit insgesamt über 60 Teilnehmenden war es eine tolle Möglichkeit mit anderen jungen Europäer*innen in Kontakt zu treten - besonders wertvoll in einer Zeit in der Reisen nicht möglich ist.

Aus diesem Grund freuen uns auf viele weitere Treffen - online und sobald es die Pandemiesituation zulässt hoffentlich auch wieder vor Ort.

Bis dahin könnt ihr unsere Aktivitäten weiterhin auf unserem Instagram Account globalgoalsambassadors.eu (externer Link) verfolgen.

Rebecca Radant

„Jugend forscht – Schüler experimentieren“ 2021 Dieses Jahr digital … und erfolgreich wie noch nie

Ein Wettbewerb für Groß und Klein, welcher das Forschen und die Wissbegierde fördert. Auch das Gymnasium Sanitz nutzt diese großartige Chance, um Talenten und interessierten Schülern in den MINT-Fächern eine Chance zu geben, zu knobeln und zu tüfteln.

Neben einer Belohnung für die Teilnahme stärkt der Wettbewerb den Charakter jedes Einzelnen. Unsere Welt ist noch weitestgehend unentdeckt, weshalb wir diese Aufgabe übernehmen und spannende Forschungsprojekte entwickeln. Vom Feinstaub, über Blühstreifen bis hin zum Süßwasserschwamm Spongilla lacustris sind die Themen gestreut. Zusammen mit den Betreuern des BilSE-Instituts (Frau Rämisch und Herrn Schmedemann) und Fachlehrern unserer Schule (Frau Dr. Schulz und Herrn Dr. Jonas), waren wir forschend unterwegs.

Unseren Vorstellungen und Ideen wurden keine Grenzen gesetzt. Aus diesem Grund nutzten wir diese Chance und stellten verschiedenste Projekte im Schuljahr 2020/2021 auf die Beine. Insgesamt sechs an der Zahl. Neben dem 2. Platz erhielt unser Schulteam, aus Uli und Felix (Klasse 8) mit dem Projekt aus dem Fachbereich Technik, sogar einen Sonderpreis für ihre Arbeit mit dem Namen „Umweltfreundliche Energieerzeugung mit Piezodruckplatten“. Weitere 2. Plätze belegten Sarah und Elisa (Klasse 11) in Biologie mit ihrer Arbeit „Spongilla lacustris – ein biologischer Indikator“ und Ben und Dominik (Klasse 12) aus dem Fachbereich Geo- und Raumwissenschaften mit ihrem Projekt „Feinstaub – ein Indikator unserer Luft“. Drei weitere Teams nahmen erfolgreich am Teilwettbewerb „Schüler experimentieren“ teil. Zum einen waren zwei Teams aus dem Fachbereich Biologie, welche da wären Marie und Khadidja (Klasse 8) und ihrem Projekt „Mit Blühstreifen gegen das Insektensterben“ und Antonia, Junis und Louis (Klasse 8) mit ihrer Arbeit zu „Verhaltensweisen von Kraken“. Zum anderen haben Ben und Sören (Klasse 10) ihr Projekt „Einsatz von Antischall zur Lärmreduktion von Windrädern“ fertiggestellt. All diese interessanten Forschungsprojekte wurden dieses Jahr online vor der Jury präsentiert und wir alle waren froh, dass es so gut geklappt hat. Für jeden von uns war es eine tolle Erfahrung, weshalb wir sagen können: Die Teilnahme lohnt sich. Nächstes Jahr gibt es eine neue Runde!

Sarah-Lynn Hocher (11), Elisa Budde (11)

Schülerzeitung Campus

Microgreens: kleine grüne Aliens aus dem All?

Hunde: Tiere mit guten menschlichen Eigenschaften ohne Fehler?

Frau Lopens: ein Workaholic?

 

Falls ihr Antworten auf diese Fragen wollt, dann schaut euch die erste Ausgabe der Schülerzeitung des Gymnasiums Sanitz an. Im Wahlpflichtkurs Sozialkunde Klasse 9 hatten wir uns dazu entschieden eine Schülerzeitung zu gründen und nun ist es endlich soweit: „Campus“ ist da! Die Recherche hat uns mega Spaß gemacht und hoffentlich gefällt sie euch! Jetzt fragt ihr euch, wer uns dazu angezettelt hat? Ein Lehrer, der „Früher war alles schlechter“ liest. Wer kann das sein, natürlich Herr Godzieba. Dankeschön, dass Sie uns unterstützt haben.

Viel Spaß beim lesen und schreibt uns, wenn ihr was zu sagen habt:

sz-gym-san@gmx.de

Euer Redaktionsteam

Ausgezeichneter europäischer Austausch: Elf Schulen erhalten den Deutschen eTwinning-Preis

Elf Schulen aus sieben Bundesländern werden für ihre herausragenden europäischen Onlineprojekte mit dem Deutschen eTwinning-Preis gewürdigt.

Die Auszeichnung steht für europäisches Engagement, intensive Zusammenarbeit der Schülerinnen und Schüler mit Partnerschulen sowie für kreativen Einsatz digitaler Medien und auch unsere Schule war unter den Preisträgern:

Der Leistungskurs Englisch von Frau Radant belegte mit dem Projekt „Listen to my radio - Breaking News“ den 1. Platz in der Alterskategorie 16-21 Jahre.

Herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen Leistung!

Die Preisverleihung fand in der ersten Märzwoche aufgrund der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie in Form einer Onlineveranstaltung statt.

Weitere Informationen zum Deutschen eTwinning -Preis 2020:

https://www.kmk-pad.org/index.php?id=1113

Als Weltraumbesucher in einem Ufo - wartend auf den Bus!

Viele Jahre standen unsere Schüler und Schülerinnen im Freien. Jeder Witterung ausgesetzt, wurden sie nass oder der Wind fegte durch ihre Jacken. Das ist endlich vorbei! Der Landkreis finanzierte ein Bushäuschen. Bereits 2014 beschäftigte sich eine Schülergruppe unter Leitung von Frau Wruck mit dem Aussehen des Häuschens. Unterstützt wurden sie von einem Rostocker Architekten und beim Planen entstand ein Modell.

In diesem Schulhalbjahr 2020 ging es um die künstlerische Gestaltung des Bushäuschens. Im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie und Leben“ hat der Landkreis Rostock das Projekt finanziert. Unser Förderverein bezuschusste es mit 10 Prozent. Frau Steben und 16 Schüler*innen unserer Schule gestalteten das Häuschen mit Weltraummotiven. Ich finde, dass Euch das super gelungen ist. Bravo: habt ihr toll gemacht! Unterstützt und betreut wurden sie vom Künstler Alex Kalfa. Vielen Dank für Ihr Engagement.

Ein Dankeschön geht auch an Frau Röseler, die sich um Anträge und das Organisatorische gekümmert hat. Ohne ihren Einsatz würden unser Schüler und Schülerinnen in einem kahlen und tristen Betonbunker stehen! Jetzt warten sie als Weltraumbesucher in einem Ufo auf ihren Bus! A. Meißler

Weihnachtspäckchenaktion

Dieses Jahr wurden 152 Pakete für die Ukraine gesammelt. Herzlichen Dank an alle Teilnehmenden!

Frau Ciupka steckt jedes Jahr viel Zeit und Herzblut in die Aktion. Wir haben sie getroffen und ihr ein paar Fragen gestellt.

Seit wie vielen Jahren führen Sie die Päckchenaktion für die Gehörlosenschule in Belaja Zerkow in der Ukraine schon durch?

Ich mache das seit 23 Jahren an unserer Schule. Es geht darauf zurück, dass ich ursprünglich einen Teil meines Studiums in der Ukraine verbracht habe. Als das Atomunglück in Tschernobyl passierte, war ich in der Zeit in der Ukraine und habe dort studiert. Ich wurde von einer Gruppe von Deutschen angesprochen, die mich gefragt haben, ob ich mich an einer Weihnachtspäckchenaktion für Kinder aus Belaja Zerkow, eine Stadt so groß wie Rostock, in die Familien aus Tschernobyl umgesiedelt wurden, beteiligen möchte. Die Situation war sehr schwierig, teilweise hatten die Kinder keine Eltern mehr oder sehr kranke Eltern, die um Tschernobyl gelebt haben und durch Strahlung erkrankt waren.

An der Gehörlosenschule, an die unsere Pakete gehen, werden Kinder im Alter von 4 - 18 Jahren unterrichtet. Trotz ihrer Einschränkung machen einige sogar ihr Abitur an der Schule, andere sind mehrfach behindert.

Haben Sie dieses Projekt selbst ins Leben gerufen oder bekommen Sie auch Unterstützung von anderen Lehrkräften?

Eigentlich mache ich dass komplett alleine aber ich bekomme ganz viel Unterstützung von Schülerinnen und Schülern, die mir helfen z.B. die Pakete einzusammeln oder die Adressen fertig zu machen. Es gibt aber auch Lehrer, die wirklich jedes Jahr ein Paket packen.

Beteiligen sich auch außerschulische Partner oder andere Schulen?

Wir sind eine Gruppe von Leuten, die damals vor 23 Jahren angefangen hat. Dazu gehören z.B. Lehrer und Lehrerinnen vom Gymnasium Reutershagen. Hier werden Päckchen für kinderreiche Familien gepackt. Eine weitere Schule, die sich beteiligt ist die Schule in Dettmannsdorf. Hier werden Päckchen für einen Kindergarten in Belaja Zerkow gepackt. Und es gibt auch noch eine Gruppe von Menschen im Rentenalter aus Rostock, die für sehr arme Rentner und Rentnerinnen sammeln. Wir organisieren nicht nur, dass die Pakete gepackt werden, sondern auch, wie die Pakete in die Ukraine kommen.

Und wie viele Pakete kommen da so durchschnittlich zusammen?

Bei uns ist das von Jahr zu Jahr unterschiedlich. Ich habe aktuell für die Gehörlosenschule 78 Adressen, die sind schon alle weg. Und ich gebe dann noch zusätzlich Adressaufkleber raus für Kinder aus kinderreiche Familien. Insgesamt haben wir dieses Jahr als Schule 152 gesammelt.

Gibt es Klassen, die sich jedes Jahr beteiligen?

Wir haben Schülerinnen und Schüler, die schon ganz lange Pakete packen, d.h. sie haben in der 7. Klasse damit angefangen und wollen immer wieder die gleiche Adresse, d.h. sie wachsen mit den Kindern auf. Sie sagen mir dann schon teilweise im September Bescheid, dass sie genau diesem Kind schreiben wollen. Wenn das die 7. Klassen machen wollen, ist es wichtig, dass sie sich den Vornamen und das Geburtsdatum merken. Und sogar Ehemalige beteiligen sich noch immer. Teilweise bringen auch die Eltern die Pakete vorbei. Das finde ich echt beeindruckend.

Es gibt sogar Leute, die packen zwei oder drei Pakete, das ist schon immer so gewesen. Es gibt viele Familien, die sagen, selbst wenn wir nicht ganz so viel Geld haben oder selbst wenn es nicht immer ganz einfach bei uns in der Familie ist, wollen wir aber, dass Leute in der Ukraine, die unter der wirtschaftlichen Situation und auch zum Teil den politischen Verwerfungen leiden, ein Geschenk von uns aus Deutschland bekommen.

Stellen Sie fest, dass die Solidarität zunimmt?

Das ist tatsächlich von Jahr zu Jahr unterschiedlich. In den letzten Jahren wurde es immer weniger, aber dieses Jahr wurde es wieder etwas mehr. Wer weiß, vielleicht liegt es an Corona, vielleicht an etwas Anderem.

Wie werden die Päckchen in die Ukraine transportiert?

Normalerweise holt Kolja, ein Partner von uns, die Pakete ab. Er fährt dafür 36 Stunden her, und dann 36 Stunden wieder zurück. Kolja ist ein älterer Herr, der selbst durch die Folgen des Atomunfalls erkrankt ist. Dieses Jahr darf er aufgrund der hohen Corona Fallzahlen nicht zu uns kommen, deswegen haben wir ein Speditionsunternehmen aus Deutschland angefragt, mit dem wir auch schon einmal zusammengearbeitet haben. Alle Pakete werden von uns zunächst nach Reutershagen gefahren und gehen von dort direkt in die Ukraine.

Wie nehmen die Kinder die Aktion an? Freuen sie sich und wie werden die Pakete überreicht?

In der Ukraine ist es wie in Russland auch: Man feiert nicht Weihnachten, sondern man feiert das Neue Jahr am 31. Dezember. Aus diesem Anlass findet eine große Feier an der Schule statt, bei der Väterchen Frost und seine Assistentin Schneeflöckchen die Päckchen verteilen. Die Aktion wird sehr gut angenommen.

Kommen die Pakete auch wirklich an der richtigen Stelle an?

Durch eine spezielle Kennzeichnung auf den Adressetiketten kommen die Pakete 100% bei den Kindern an und wir bekommen auch jedes Jahr Fotos und Danksagungen von der Übergabe. Oft erkenne ich auch unsere Pakete auf den Fotos wieder.

Wir achten ganz stark darauf, dass jedes Kind ein Paket bekommt. Manchmal vergisst jemand ein Paket abzugeben oder ist krank und kann es deswegen nicht abgegeben. Dann besorgen wir auch Ersatz oder ich packe noch eins zusätzlich. Wir möchten auf keinen Fall, dass Kinder traurig sind, weil sie kein Geschenk bekommen.

Wie handhaben Sie die Aktion unter den aktuellen Bedingungen in Zeiten von Covid-19?

Das betrifft uns nur bei der Abgabe und da werden wir auf jeden Fall die Hygienevorschriften einhalten und Abstand halten. Was würden Sie sich für die nächsten Jahre für die Aktion wünschen? Ich wünsche mir für die Zukunft, dass viele Schülerinnen und Schüler an der Aktion teilnehmen und es als eine Art Tradition ansehen, anderen Kindern etwas zu schenken.

Vielen Dank für das Interview!

Anabell und Paula, Klasse 9

Schüler*innen unserer Schule kämpfen für eine bessere Zukunft!

Schon seit einigen Jahren engagiert sich das Gymnasium Sanitz für die europäische Idee und führt für unsere Schüler*innen Projekte durch, die im Rahmen des EU Förderprogramms Erasmus+ finanziell unterstützt werden.

Mit dem Projektstart im Dezember 2020 haben unsere Schüler*innen die Chance, an unserem neuen Projekt „#globalgoalsambassadors – European Teenagers Fighting for a Better Future “ teilzunehmen, bei dem das Gymnasium Sanitz koordinierende Schule ist. Übergeordnetes Ziel dieses Projektes ist die Auseinandersetzung mit den „Zielen für nachhaltige Entwicklung“ der UN und deren Umsetzung an unserer Schule und in unserer Gemeinde.

Die Schüler*innen werden erfahren, was in ihren Gemeinden bereits unternommen wird um die Ziele umzusetzen und selbst aktiv werden. Sie werden ihr neu erworbenes Wissen mittels verschiedener Medien, wie z.B. Instagram und Podcasts multiplizieren oder mit anderen Worten: Botschafter*innen werden. Im Laufe der Projektlaufzeit werden wir unsere Partnerschulen in Spanien, Italien, Finnland und Tschechien besuchen.

Während der Reisen werden die Schüler*innen an Workshops teilnehmen, Experten*innen treffen, um sich über die Ziele zu informieren und in internationalen Gruppen gemeinsam kreativ zu werden. Später werden die Ergebnisse an den Schulen ausgestellt.

Wir freuen uns auf dieses spannende Projekt und besonders über viele aktive Schüler*innen – denn nur wenn alle mitmachen können wir gemeinsam etwas bewegen!

Eure Projektleiterin R. Radant

Gymnasium Sanitz erhält eTwinning-Qualitätssiegel

Das Gymnasium Sanitz ist für sein europäisches Schulprojekt über Podcasts ausgezeichnet worden.

Es erhielt für „Listen to my radio: Breaking News!“ von der Jury das eTwinning-Qualitätssiegel 2020 für beispielhafte Internetprojekte. Damit verbunden sind hochwertige Sachpreise und Urkunden zur Anerkennung. Im Rahmen des Projekts haben sich Schülerinnen und Schüler der Altersklasse 16 bis 21 Jahre mit dem Thema „Podcasts als Möglichkeit zum Sprachenlernen“ beschäftigt. Sie erfuhren, was einen guten Podcast ausmacht und lernten, wie sie solche Audiobeiträge selbst erstellen und mit Schnittprogrammen bearbeiten können.

Hier geht es zur Presseinformation 

2. Stufe Mathematikolympiade

Am 12.11.2020 führen wir die 2.Stufe der Mathematikolympiade durch. Aufgrund der derzeitigen Bestimmungen findet diese nicht zentral in Rostock statt, sondern wird bei uns am Gymnasium organisiert. Je 3 Schüler der Klassenstufe 7 und 8 haben sich qualifiziert.

Wir wünschen ihnen viel Erfolg, tolle Ideen und geniale Lösungen.

A.Wruck

Fachkonferenzleiterin Mathematik

Auszeichnung als eTwinning-Schule

Mit dem eTwinning-Schulsiegel werden das Engagement, der Einsatz und die Arbeit einer gesamten Schule gewürdigt.

Was ist eTwinning?

eTwinning ist eine Möglichkeit für europäische Schulen über Ländergrenzen hinweg zu kommunizieren, kooperieren und Projekte zu entwickeln. Wird ein gemeinsames Projekt organisiert, erhalten die Partnerklassen einen eigenen Twin Space. In diesem geschützten Raum können die Schülerinnen und Schüler Filme, Fotos und andere Materialien austauschen.

Wofür steht die Auszeichnung?

Die Auszeichnung steht für die Vermittlung digitaler Kompetenzen, Internetsicherheit, innovative und kreative Ansätze in der Pädagogik, Anwendung kooperativer Lernmethoden und kontinuierliche Weiterbildung des Kollegiums. Diese Kriterien erfüllt unsere Schule und dafür wurde das Gymnasium Sanitz als einzige Schule in Mecklenburg-Vorpommern mit dem eTwinning-Schulsiegel ausgezeichnet.

Seit dem Schuljahr 2018/2019 gilt für alle Schulen im Lande ein verbindlicher digitaler Rahmenplan. Dieser trägt dazu bei, Ihre Kinder auf unsere globalisierte und digitale Welt vorzubereiten. Der projektorientierte Unterricht mit eTwinning ermöglicht diese Ausbildung und Umsetzung der digitalen Kompetenzen!

Unser eSafety Konzept bereitet unsere Schülerinnen und Schüler auf die digitalisierte Welt vor. Dabei werden sie über Risiken im Internet und in den sozialen Medien wie z.B. Fake News, Datenklau und Cyber-Grooming aufgeklärt. Unsere Medienscouts tragen in schülernahen Workshops zur Aufklärung und Prävention bei.

Seit dem Schuljahr 2015/2016 gab es viele Projekte wie z.B. „Paella con Cyrrywurst“, welches im Schuljahr 2016/2017 durchgeführt wurde. Hier kamen spanische und deutsche Jugendliche per Skype in einen gemeinsamen Dialog zusammen. Die Projekte „Lo confieso – no puedo vivir sin si“ von 2017/2018 und „ La revista de los jovenes europeos“ von 2018/2019 wurden mit dem europäischen Qualitätssiegel ausgezeichnet.

In dem aktuellen Projekt "The world at your FinGertips - learning with and from each other" treten Schüler*innen der 11. Klasse mit ihren finnischen Partnern in Kontakt, um während des Schuljahres an verschiedenen Aktivitäten zu arbeiten. Dabei unterstützen sie sich mit Hilfe verschiedener Apps gegenseitig beim Lernen und wenden ihre Sprachkenntnisse in realen Kommunikationssituationen an.

Weiterhin gibt es an unserer Schule das Erasmus-Programm, ein Förderprogramm der Europäischen Union, sowie Schüleraustauschprogramme, die jedes Jahr stattfinden.

Die involvierten Lehrkräfte nehmen regelmäßig an Fortbildungen statt.

Herzlichen Glückwunsch an alle engagierten Kolleginnen und Kollegen sowie den Schülerinnen und Schülern zur Auszeichnung als eTwinning-Schule.

A. Meißler

3 Preise beim 18. Projektwettbewerb „Schüler staunen …“ abgeräumt

 

Am 30.09.2020 fand wegen der Corona-Pandemie mit viermonatiger Verspätung in der Kulturbühne Moya in Rostock endlich die Siegerehrung des 18. Wettbewerbs „Schüler staunen…2018-2020“ statt. Trotz der Hygieneauflagen war es eine sehr gelungene Veranstaltung des StALU MV.

Das Gymnasium Sanitz hat bei diesem Wettbewerb 3 Preise gewonnen. Ein Preis, gesponsert von der Warnowquerung GmbH, haben die Schüler Ben Schlegel und Dominik Borchert aus der 12. Klasse für ihre Arbeit mit dem Namen „Feinstaubbelastung im Straßenverkehr – Wie hoch ist die Belastung tatsächlich?“ bekommen.

Einen weiteren Preis, gesponsert vom Staatlichen Amt für Landwirtschaft und Umwelt Mittleres Mecklenburg (StALU), haben 3 Schülerinnen aus der 11.Klasse gewonnen. Clara Breitsprecher, Lucy Marie Pinnow und Cora Fiedrich mit ihrem Projekt „Sonnenbrand bei Äpfeln in MV – Was hat das mit dem Klimawandel zu tun?“

Ein Hauptpreis, gesponsert von der Veolia Umweltservice Nord GmbH, ging an eine Schülerin aus der 11.Klasse. Cora Fiedrich hat mit ihrem Projekt „Habitat Eigenheimviertel ‚Am Katswall‘ in Sanitz“ die Jury überzeugt.

Allen Preisträgern herzliche Glückwünsche.

Mit der Veranstaltung wurde gleichzeitig der Startschuss für den Wettbewerb 2020 – 2022 gegeben. Schülerinnen und Schüler des NAWI-Kurses aus der 8. bis 11. Jahrgangsstufe arbeiten bereit mit viel Elan an neuen interessanten Themenstellungen. Unterstützt werden die Jungforscher durch Herrn Schmedemann und Frau Raemisch vom Rostocker BiLSE- Institut sowie von Frau Dr. Schulz und Herrn Dr. Jonas.

Wir sind gespannt auf die Ergebnisse.

Projekttage „Vom ICH zum WIR“

Für uns als Gymnasium Sanitz gehört die Verbesserung der sozialen Kompetenzen unserer Schülerinnen und Schüler zum ganzheitlichen Lernansatz. Im September 2019 wurde ein Kooperationsvertrag mit dem Cavemus e.V. abgeschlossen. 

Die Jahrgangsstufen 7 und 8, insgesamt 152 Gymnasiasten, die Klassenlehrer/innen und die Schulsozialarbeiterin Margit Röseler nahmen an zwei Projekttagen zur Teamfindung teil. In diesem Schuljahr wird es für die Achtklässler ein Folgeprojekt geben. Das Cavemus e.V. Trainingszentrum für Gewaltprävention befindet sich in Rostock und bietet einen gut erreichbaren Lernort außerhalb von Schule an.

Das Projekt fand in allen Klassen großen Zuspruch. Die Rückmeldung aller Jugendlichen war ausschließlich positiv. Die praktischen Aufgaben verlangten auf unterschiedliche Art und Weise den Schülerinnen und Schülern Teamarbeit, Verantwortungsbewusstsein, Selbst- und Fremdwahrnehmung, körperlichen Einsatz, Grenzerfahrungen, Selbstvertrauen, Konflikt- und Kritikfähigkeit ab. Aufgabenschwerpunkte für die siebten Klassen waren Kennenlernen und Zusammenwachsen. Teambildung und die Stärkung des Wir-Gefühls standen für die achten Klassen im Mittelpunkt.

Die Nachhaltigkeit dieser Projekttage wird sich positiv auf die gesamte Klasse auswirken. Viele Jugendliche wünschen sich eine weitere Zusammenarbeit mit dem Cavemus e.V. Wir als Schule möchten das Projekt „Vom ICH zum WIR“ an unserem Gymnasium fest installieren. Ein großes Dankeschön geht an Frau Röseler für die Organisation und Unterstützung des Projektes. 

 

 

 

 

 

 

 

 

A. Meißler

Wettbewerb für alle Mathefans

Auch in diesem Jahr fand an unserer Schule die Mathematik-Olympiade statt. Die Schülerinnen und Schüler hatten die Möglichkeit, ihre mathematischen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. Im Wettbewerb wurden folgerichtiges Denken, Kombinationsfähigkeit und der ideenreiche Umgang mit mathematischen Methoden abverlangt. Vielleicht schafft es jemand in die Bundesrunde und gewinnt olympisches Edelmetall. Viel Erfolg!

Ein Dankeschön an die Mathematik-Fachschaft für die Organisation des Wettbewerbs!

A. Meißler

InnoTruck – Technik und Ideen für morgen

Am 31.08. und 01.09.2020 stand auf Initiative von Herrn Dr. Jonas der InnoTruck auf unserem Schulhof. Auf seiner bundesweiten Tour zeigt er, wie Innovationen unser Leben positiv verändern können. Auf zwei Stockwerken bot die mobile Erlebniswelt eine spannende Entdeckungsreise rund um das Thema zukünftiger Anwendungen von Wissenschaft und Technik. Die Schülerinnen und Schüler sollten nicht nur über Themen informiert werden, sondern auch dazu motiviert werden, eigene Ideen zu entwickeln.

„ Zwei Mitarbeiter hielten interessante Vorträge und wir durften an einigen Geräten experimentieren.“ Leonie Dietrich, 10b 

„Der 3D-Hand-Scanner hat mich besonders fasziniert und ich konnte mich in der Anwendung beweisen.“ Elisa Budde, 11

„Das Modeln für den 3D-Hand-Scanner war amüsant. Der InnoTruck ist sehr schön und übersichtlich gestaltet. Besonders hat mich das Soloarfenster interessiert.“ Sarah Lynn Hocher, 11

„Mich hat das schaltbare Glas sehr fasziniert. Der Herzzelltrainer war ebenfalls interessant und neu für mich.“ Cora Friedrich, 11

Evolution mal anders

Am 14.08.2020 und 21.08.2020 unternahmen die Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen eine Exkursion in den Rostocker Zoo. Dort erhielten sie die Möglichkeit, sich in das Unterrichtsthema der Evolution zu vertiefen und mit den Tieren zu arbeiten bzw. diverse Merkmale an ihnen festzustellen. Das Angebot der Zooschule nutzte der Jahrgang um sich an einem außerschulischen Lernort einen Überblick über die verschiedenen Erdzeitalter zu verschaffen. Bei Fragen standen stets Mitarbeiter des Zoos zur Verfügung. Den ereignisreichen Tag ließen die SchülerInnen und LehrerInnen mit den Präsentationen der aufgegebenen Aufgaben ausklingen. Zwei erlebnisreiche und lebendige Unterrichtstage gingen zu Ende, die so ganz anders waren als klassisches Lernen in der Schule.

Regina Morgen, 10b

Informationsblatt des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur

Sehr geehrte Eltern, Schülerinnen und Schüler

anbei zwei Hinweisschreiben bezüglich der Verhaltensweise in Zeiten von Corona vom Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur

 

Hinweise für Schüler (Link)

Hinweise für Eltern (Link)

Endlich ein Dach über dem Kopf!

Viele Jahre standen unsere Schüler und Schülerinnen im Freien.

Jeder Witterung ausgesetzt, wurden sie nass oder der Wind fegte durch ihre Jacken. Das ist jetzt endlich vorbei! Der Landkreis finanzierte ein Bushäuschen. Bereits 2014 beschäftigte sich eine Wahlpflichtgruppe unter Leitung von Frau Wruck mit der Gestaltung. Unterstützt wurden sie von Diplom Ingenieur und Architekt Hans Muerkens. Viele Tage kam er in die Schule und half unentgeltlich den SchülerInnen beim Planen. Vielen Dank für Ihr Engagement. In diesem Projekt entstand ein Modell (siehe Foto). 

Frau Röseler und Frau Steben übernehmen in diesem Schulhalbjahr 2020 mit Kindern aus einem Wahlpflichtkurs die künstlerische Gestaltung des Bushäuschens. Unser Förderverein übernimmt 10% der Kosten.

Wir wünschen viel Erfolg und gutes Gelingen!

Vielen Dank an alle, die sich für den Bau eingesetzt und engagiert haben!

A. Meißler

 

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Sommerferien 2020

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

eins ist sicher: Es sind Ferien!

Nicht sicher ist jedoch der Neustart danach.

Ich würde Ihnen gerne alle Details zum Start in das Schuljahr 2020/21 übermitteln. Wir sind auch auf einem guten Weg in der Planung. Die Situation ist aber dynamisch, es ändern sich viele Dinge von Tag zu Tag. Wir haben deshalb beschlossen, in der letzten Ferienwoche online die neusten Informationen auf unserer Homepage zu veröffentlichen.

Wir wünschen Ihnen fröhliche, sonnige und vor allem gesunde Ferien.

Ihre Schulleitung des Gymnasiums Sanitz

Foto: Bernd Hagedorn (C)


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